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Homöopathie


Similia similibus curentur ist das Prinzip - Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt.


Die Klassische Homöopathie ist eine sehr umfangreiche Lehre, es wird jeweils nur ein Grundstoff substituiert. Ein Homöopath muss für die Auswahl der Arznei ein genaues Beschwerdebild des Erkrankten erfassen. Schmerzcharakter, Schlaf, Stimmung, Begleiterkrankungen usw. bilden in der Gesamtsumme eine Art "Fahndungsraster", zu dem möglichst passgenau die richtige Essenz unter tausenden gefunden werden soll. Seit dem Begründer Dr. Samuel Hahnemann im 18. Jahrhundert wurde von vielen Ärzten durch Studien mit Doppelblindversuchen* und klinischer Beobachtung eine Charakteristik der jeweiligen Arznei erstellt. 


Neben der klassischen Homöopathie gibt es inzwischen viele Komplexpräparate. Sie beinhalten mehrere Grundsubstanzen in geringerer Stärke. 


In der Berliner Charité wurden unter der Leitung von Dr. Michael Teut (Allgemein-Mediziner und Homöopathischer Arzt) Studien über den Einsatz bei Senioren durchgeführt. Die Ergebnisse sind online in diversen Quellen nachzulesen.

  

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  *Doppelblindversuch: Weder Arzt noch Patient weiss, ob die zu prüfende Arznei echt oder nur ein Placebo (Scheinmedikament) ist. Probanden werden nach Zufallsprinzip ausgewählt und nach Substitution der Arznei der weitere Verlauf beobachtet. Erst nach erfolgter Dokumentation über alle Symptome oder angenommener Medikamentenwirkung wird bekannt gegeben, welche Probanden das echte Medikament bekommen haben und welche nicht. Hat zum Beispiel der Teil der Probanden mit Einnahme des echten Medikaments folgend oft einen Hautausschlag entwickelt und die Placebo-Gruppe nicht, wird dieses Symptom der zugeführten Substanz zugeordnet.